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Dr. Kareen Stiglbauer
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Handchirurgie

Arthroskopische Operationen

Akute und rekonstruktive Eingriffe

Operationen :: Arthroskopische Operationen


Arthroskopie des Kniegelenkes
Die Arthroskopie des Kniegelenkes wird bei uns meist in Lokalanästhesie durchgeführt, allerdings ist auf Wunsch unserer Patienten auch eine Operation in Allgemeinnarkose möglich.

Mit dieser Spiegelung des Kniegelenkes kann sehr gut festgestellt werden, welche Schäden vorhanden sind und es können auch sofort therapeutische Massnahmen vorgenommen werden,u.a.
Meniskuschirurgie
Glättung von Knorpelschäden /meist mit dem Shaver
Entfernung von freien Gelenkkörpern
Entfernung der Gelenksschleimhaut bei
chronisch entzündlichen Veränderungen
Lösung von Vernarbungen

Mit Hilfe von 3 kleinen Hautschnitten-ca 5 mm-werden ein spezielles Arthroskop (ein Optiksystem mit Kaltlichtquelle und einer Spülvorrichtung) , sowie eine Abflusskanüle und das jeweilige Arbeitsinstrument ins Kniegelenk eingebracht.

Dann erfolgt der arthroskopische Eingriff, wobei es dem Patienten auch möglich ist, auf einem Farbmonitor zuzuschauen. Gerissene und stark beschädigte Meniskusanteile werden schonend entfernt, wobei es wichtig ist, so viel gesundes Meniskusgewebe wie möglich zu belassen. Die jeweils erforderliche arthroskopische Operation und die geplanten Massnahmen werden vor der Operation mit dem Patienten ausführlich besprochen. Nach ausführlicher Spülung werden die kleinen Incisionen mit Nähten verschlossen, ein keimfreier Verband und eine elastische Bandage werden angelegt.

Natürlich hängt die Belastung des operierten Beines vom durchgeführten Eingriff ab, aber meist ist es dem Patienten möglich, gleich nach der Operation ohne Stützkrücken zu belasten.

Die ersten Tage nach der Arthroskopie braucht Ihr Kniegelenk noch Ruhe, die Muskelaufbau- Übungen sollten nach Anleitung jedoch rasch nach der Operation beginnen.

Nach etwa 10 Tagen werden die Nähte entfernt, ein etwaiger Durchschnittswert für den Krankenstand liegt - abhängig von der Art Ihrer Tätigkeit - derzeit bei etwa 3 Wochen.

Handgelenksarthroskopien
vorwiegend bei Diskusverletzungen und Knorpelschäden